Vor ca. einem halbe Jahr habe ich mit dem „Schöne Haare“ Projekt angefangen.
Damals war ich durch einen Artikel auf dem Blog von PseudoErbse darauf gekommen. Denn sie schrieb einen Artikel zum Thema „Poo-Free“. Also Haare wachsen ohne die üblichen Shampoos, da diese nicht sehr gut für Kopfhaut und Haare sein sollen. Deswegen bin auf Lavaerde umgestiegen und habe mir damit die Haare gewachsen. Angeblich soll es gesünder sein. 

So weit so gut. Was ist aber aus diesem Vorhaben geworden? Welche Produkte benutze ich nun? Hat sich überhaupt was geändert? Wie sieht die tägliche (derzeitige) Haarroutine aus? 

Also dann fange ich mal an. Meine Haarpflegeroutine hat sich seit dem letzten Post ziemlich verändert. Damals habe ich geschrieben, dass Lavaerde nicht so mein Ding ist (aus verschiedenen Gründen) besonders weil meine Haare austrocknen, wenn ich es benutze. Also habe ich bekannterweise nach anderen Idee gesucht z.B. Lavaerde nur noch für die Kopfhaut benutzt. Nach einigen Testwochen habe ich jetzt, die für mich richtig gute Haarpflegeroutine gefunden.
Zu dieser Haarpflege gehört die bereits schon hochgelobte Alverde Hairbutter! Natürlich wie könnte es auch anders sein? Die benutze ich wie schon im Artikel beschrieben. Also einmal die Woche über Nacht im Haar einwirken lassen und dann erst auswachsen. Das ist eine der besten Dinge die mit meinem Haare mache! 😀 
Zum waschen verwende ich aktuell das Intensive Aufbau Shampoo von Alverde. Das ist für brüchige und stark strapazierte Haare. Für meine Haare perfekt. Nach dem Waschen fühlen sich meine Haare weich an und lassen sich leicht kämen und ich bin auch der Meinung, dass seit ich das Shampoo benutze meine Haare allgemein gesünder aussehen, leichter zu kämen sind und sich einfach weicher anfühlen. So gut haben sich meine Haare ewig nicht angefühlt. Nach dem benutzen der Lavaerde waren meine Haare unglaublich strochig, fühlten sich hart und borstig an und ließen sich nur noch schwer kämen (Grund genug die Lavaerde abzuwählen). Diese Shampoo benutze ich seit Anfang des Jahres. Davor habe ich das Feuchtigkeitsshampoo von Alverde benutzt. Das Ergebnis war zwar auch gut, aber sie sahen nicht ganz so gesund aus. Wobei ich gemerkt habe,dass meine Haare Feuchtigkeit brauchen und das Aufbau Shampoo das nicht ganz so gibt. Und somit kommen wir zum dritten Tool für meine Haare: 
Die Feuchtigkeitshaarkur ebenfalls von Alverde. Diese benutze ich ebenfalls einmal in der Woche. Die Haarkur benutze ich meist Samstags und die HairbutteR meistens Mittwochs. 
Mit all diesen drei Sachen pflege ich die Spitzen und Längen meiner Haare richtig gut. Sie fühlen sich einfach besser an als mit Lavaerde  und sie riechen auch besser. Auch wenn ich es nicht glauben konnte: Der Duft macht beim Haare waschen richtig viel aus! Man wäscht sich einfach viel viel lieber! 

Allerdings ist ja ein großes Problem bei meinen Haaren die Schuppenbildung gewesen. Und ich merke auch, dass diese Shampoos das Problem nicht behandeln. Aber dafür habe ich auch ein Tool aus meiner „Poo-Free“ Zeit übernommen. Nämlich das Haarwasser. Meins ist von Balea (wie sollte es auch sonst sein?). Ich finde es riecht unglaublich gut und erfrischt die Kopfhaut einfach traumhaft! Ich benutze es nach jedem Haare waschen und bekämpfe so mein kleines Schuppen Problem. Allerdings muss ich sagen, dass ich glaube dass das Haare waschen mit Lavaerde meiner Kopfhaut gut getan hat. Denn nach der Lavaerde und vor dem Haarwasser hatte ich keine Schuppen und dabei handelt es sich um eine Zeitspanne von etwas 4 Wochen. Normalerweise hätte ich schon eine menge Schuppen angesammelt, klingt eklig – wars auch! Leider kamen nach 4  Wochen die Schuppen zurück und ich griff dann gleich zu meinem Haarwasser, was bis dahin in einer Ecke meines Badezimmers vor sich hin gestanden hatte! Welche eine Schaden! Es ist so ein tolles Produkt, ich möchte es gar nicht mehr missen!

Zusätzlich zu den Produkten käme ich meine Haare mind. 2 mal am Tag (Morgens & Abens sind pflicht!). Schlafe meistens mit geflochtenem Pferdeschwanz (dann raut die Baumwolle der Bettwäsche die Haare nicht auf). Föhne meine Haare nur wenn es sein muss, mache mir Locken mit den Heizwicklern, welcher sehr schonend sind und vermeide glätten fast komplett, weil es zu strapazierten ist (und blöd bei mir aussieht). Meine Haare färbe ich allerdings immer noch gerne. Aber ich versuche es zu vermeiden, das letzte mal habe ich sie im Dezember gefärbt mit „normaler“ Farbe. Ab jetzt färbe ich die Haare nur noch mit Henna. Mit einer Ausnahme: Die Spitzen! Die werde ich nächsten Monat blondieren und dann grün, rosa, rot oder blau tönen. Warum die Spitzen? Weil die eh schon voll mit Farbe sind und ich mich verändern will. Allerdings möchte ich das die „normale“ Farbe aus meinen Haaren rauswächst und deswegen werde ich nur noch Henna oder gar keine Farbe oben drauf verwenden 🙂 

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