Balea Haaröl – Empfehlung

Nach dem lange keine Empfehlung der Woche kam und ich auch gemerkt habe, dass es wirklich schwierig ist jede Woche etwas zu empfehlen, habe ich beschlossen nur noch Empfehlungen zu schreiben wen es sich anbietet. So, denke ich mir, sind die Empfehlungen dann ausführlicher und nur wirklich gute Sachen sind dabei.

Fangen wir mit dem Empfehlung des heutigen Tages.

Vor ein paar Wochen hat mir eine Freundin das Haaröl von Balea empfohlen. Sie meinte es würde die Haare sehr gut pflegen und Schäden beseitigen. Das wollte ich unbedingt ausprobieren, denn bei meinen kaputten Haaren ist mir so einiges Recht damit sie nicht so kaputt aussehen wie sie eigentlich sind. Ich weiß, ich müsste zum Friseur, allerdings ist jeder Millimeter meines Haares hart erkämpft und viel ist kaputt. Da habe ich einfach Angst, dass zu viel ab muss damit sie wieder gesund sind. Also erstmal pflegen und das retten was noch zu retten ist und dann zum Friseur gehen. Vielleicht nicht die beste Logik, aber eine Logik 😀 Mal sehen wir erfolgreich die ist.

Jetzt zu dem Haaröl. Es ist von Balea, der eigen Marke von DM. Es heißt Oil Repair Haaröl und ist für extrem strapaziertes und trockenes Haar. Es enthält 100 ml und kostet 2,95 €.

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Anwendung:
Also auf der Flasche (welche aus Plastik ist) steht drauf, das man das Öl zur Pflege ins nasse oder handtuchtrocken Haar reinmachen kann oder  für gesunden Glanz und Glätte das Öl in das trockene Haar reinmachen. Dabei sollte man sparsam sein und das Öl nur in die Längen geben (sonst gibt es eine fettige Kopfhaut und einen fettigen Ansatz, das sieht dann aus wie nicht gewaschene Haare).

Ich benutze es nur zur Pflege, da wenn man lieber Locken als glatte Haare trägt keine Glättungsfunktion benötigt. Also nehme ich nach dem Haare waschen immer eine kleine Portion und verteile sie in den Längen. Wenn das Haar trocknet fühlt es sich dann wunderbar weich an und lässt sich gut durchkämmen. Es sieht auch kein bisschen fettig aus, was früher zu einer meiner Sorgen gehörte. Ein kleiner, aber toller Nebeneffekt ist dass das Öl die Hände genauso pflegt wie die Haare und man sich die Handcreme sparen kann, solange man  das Öl hat!

Wenn ihr ein Öl sucht, dessen Produzent keine Tierversuche unterstützt oder unterstützt hat und trotzdem gutes Pflegeergebnis haben wollt, dann holt euch das Öl einfach! Eurer Haare werden es euch danken 🙂

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„Als Veganer kann man gar nichts mehr essen!“

Ein oft gehörtes Klischee.  Welchem ich hier mal kräftig wieder sprechen muss! Seit ich angefangen haben mich vegetarisch zu ernähren habe ich viele neue und leckere Dinge entdeckt, die ich früher links liegen lies. Dieser Effekt verstärkte der Veganismus sogar noch! Zuhause kann ich so viel essen. Zugeben  außerhalb wird es manchmal knifflig. Wobei eigentlich auch nur im Restaurant. Bei Freunden, Bekannten oder der Familie kann man sich immer noch etwas mitnehmen und den Veganismus so sogar zu teilen.
Da sich aber viele nicht vorstellen können was ein Veganer essen kann bzw. essen möchte, dachte ich mir man könnte einmal die Basics vorstellen. Um einen besseren Überblick zu haben ordne ich die Basics etwas und hoffe das sie übersichtlich sind und andere inspiriert auch mal etwas neues auszuprobieren.

Gemüse und Obst

Ich fange mal gleich damit an, wo jeder gleich daran denken wird, wenn er das Wort „Vegan“ hört. Da es viel Gemüse und Obst gibt werde ich die Dinge auszählen, welche ich regelmäßig esse oder welche besonders lecker oder exotisch sind.

Gemüse:
Tomaten, Paprika, Gurken, Zucinni, Kopfsalat, Feldsalat, Auberginen, Rucola, Artischocken, Austernpilze, Chicoree, Chinakohl, Rotkohl, Spitzkohl, Blumenkohl, Romanesco, Violetter Blumenkohl, Brokkoli, Weißer Champignon, Egerlin, Portobello, Chillischoten, Markerbsen, Spargelerbsen, Zuckererbsen, Kichererbsen,Fenchel, Frühlingzwiebeln, Ingwer, Karpern, Kartoffeln (verschiedene Sorten), Knollensellerie, Kohlrabi, Kresse, Butternusskürbis, Moschuskürbis, Lauch, Löwenzahn, Zuckermais, Babymais, Mangold, Meerrettich, Möhren, Oliven, Pastinaken, Petersilienwurzel, Pfifferlinge, Radieschen, Rosenkohl, Rote Beete, Rhababar,Sauerkraut, Schalotten, Zwiebeln, Schwarzwurzeln, Shiitakepilze, Spargel, Spinat, Steinpilze, Süßkartoffeln, Steinpilz, Wirsing, Sprossen aller Art, Algen.

Obst:
Äpfel, Bananen, Ananas, Aprikosen, Avocados, Brombeeren, Heidelbeeren, Himbeeren, Kirschen, Erdbeeren, Schwarze Johanisbeeren, Rote Johanisbeeren, Stachelbeeren, Holunder, Sanddorn, Birnen, Datteln, Feigen, Grapefruit, Kiwis, Kokosnuss, Mandarinen, Mangos, Maronen, Wassermelone, Honigmelone, Mirabellen, Orangen, Papayas, Pfirsiche, Pflaumen, Weintrauben.

Sättigendes (Beilagen)

 

Natürlich könnte ich auch noch die verschiedenen Produkte aus den einzeln Dingen aufschreiben. Allerdings hätte ich das Gefühl, dass ich die Liste dann unnötig und künstlich verlängern würde. Deswegen geben ich nicht alle Produkte an.

Buchweizen, Couscous, Gerstengraupen, Perlgraupen, Hafer, Hirse, Kartoffeln (verschiedene Sorten), Süßkartoffeln, Maisgrieß, Hartweizennudeln (verschiedene Sorten), Glasnudeln, Gnocchi, Kartoffelklöße, Knöddel, Quinoa,  Langkornreis, Naturreis, Wildreis, Roggen, Sesam, Tofu, geräucherter Tofu, gewürzter Tofu, Weizengrieß, Bulgur, Weizenkeime, Amarant.

Bohnen, Linsen und Nüsse

Bohnen:
Buschbohnen, Stangenbohnen, Dicken Bohnen, Kidney Bohnen, Schwarze Bohnen, Limabohnen, Adzukibohnen, Borlottibohnen,Canellinibohnen, Sojabohnen.

Linsen:
Tellerlinsen, Grüne Linsen (Puy-Linsen), Rote Linsen, Gelbe Linsen, Belugalinsen.

Nüsse:
Cashewkerne, Pistazien, Paranüsse, Erdnüsse, Muskatnuss, Pinienkerne, Walnüsse, Haselnüsse, Maronen, Macadamianuss, Kokosnuss, Pekannuss.

Gewürze und Kräuter

Es gibt eine menge Kräuter und Gewürze auf die wir zugreifen können, die wenigstens tuen es aber. Meiner Meinung nach: Ein schwerer Fehler, weil einfach zu lecker!

Gewürze:
Weißer Pfeffer, Schwarzer Pfeffer, Cayennepfeffer, Fenchelsamen, Koriandersamen, Kreuzkümmel, Paprikapulver (edelsüß, picante, rosenscharf), Safran, Send, Sternanis, Vanille, Wasabi, Karadamon, Zimt, Gewürzmischnungen: für Hähncheln (Zutaten beachten!), für Gyros, Steak, Geschnetzeltes, zum backen für Lebkuchen, Spekulatios usw.

Kräuter:
Basilikum, Bohnenkraut, Kresse, Dill, Estragon, Koriander, Liebstöckel, Lorbeerblätter, Majoran, Melisse, Minze, Oregano, Petersilie, Pimpinelle, Rosmain, Salbei, Schnittlach, Thymian, Ysop, Bärlauch.

Noch würziges: Zwiebeln, Schalotten, Rote Zwiebeln, Knoblauch, junger Knoblauch, Ingwer, geräuchter Knoblauch.

Wurstalternativen

An dieser Stelle werde ich bewusst mal keine Markennamen nennen, denn ich bin der Meinung, dass jeder seinen eigen Geschmack in diesem Punkt finden sollte. Natürlich ist auch an der Entscheidung diese Produkte wegzulassen nichts auszusetzten, denn eigentlich bräuchte man sie nicht. Aber mir fehlt manchmal einfach etwas. Ich stelle euch hier nun „nur“ die verschiedene Sorten von Wurst da, also die welche am auf das Brot legt (im Normalfall, man kann damit eigentlich auch kochen ohne Probleme). Meiner Meinung nach schmecken alle Wurstsorten etwas anders und man muss sich einfach durchprobieren!

Tofu-Räucher-Wurst, Tofuwurst mit Gemüse, schwarzem Pfeffer, Tofuwurst ala Salami, Lyoner, Teewurst, Leberwurst, Speck, Schinken, Seitanwurst mit Gemüse, ala Salami, Lyoner, Teewurst, Lebewurst, Mischwurst aus Tofu und Seitan, Weizenwurst ala Salami, Lyoner.

Fleischalternativen

Auch hier ist es ähnlich wie mit der Wurst. Man sollte ich durchprobieren. Wobei ich hier das Selber- einlegen für mich entdeckt habe. Alle diese Dinge gibt es von verschiedenen Marken und sie schmecken immer etwas anders, die Auswahl ist also größer als hier steht! Nur habe ich selber noch nicht alles probiert!

Sojabockwürstchen, Sojabratwurst, Sojaschnitzel, Sojagrillschnecke, Sojahackfleisch, Sojagehacktes,Seitanbratwürstchen, Seitanschnitzel, Seitangeschnetzelter, Seitanhackfleisch, Mischformen von Seitan + Soja oder Soja + Weizen oder Seitan + Weizen. Weizenschnitzel, Weizenbratwürstchen, Weizenbockwurst, Weizengehacktes.

Käsealternativen

Bei diesem Punkt habe ich mich schon durch einiges durch probiert und schließe mich der Meinung der meisten Mitveganer an. Nämlich das es nur einen , günstigen Käseersatz gibt! Aber auch hier gilt: probieren, probieren, probieren!

Wilmesburger Käsescheiben (verschiedene Sorten), Wilmesburger Pizzaschmelz.

Milch, Joghurt und Sahnealternativen

Da Bilder mehr als 1000 Worte sagen, habe ich an dieser Stelle ein Bild für euch 🙂

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Auch hier ist das Probieren, dass beste was man machen kann.

Sahne:
Bei der Sahne, welche man festschlagen kann ist die Auswahl für mich auf zwei Sorten begrenzt. Einmal die Hulahula und einmal die Sahne von Soyatoo. Fürs Kochen gibt es dann schon etwas mehr auswahl:

Sojasahne, Hafercusine, Hafersahne, Sojacreme Fraiche, Reissahne.

Joghurt:
Hier gibt es wieder eine große Auswahl, die zum Glück auch schon Einzug in die normalen Läden gefunden hat. Da stehlt einfach mal so ein Alpro Soya Joghurt und die sind auch noch sehr lecker. Ich kann die nur empfehlen! Aber Soja Brief gibt es auch nicht, die Marke aber bei weitem nicht überall. Einfach mal die Augen auf beim nächsten Einkauf!

Süßes

Bei Süßigkeiten stößt man schnell an seine Grenzen als Veganer. Außer man bestellt online. Im normalen Laden kann man sich das hier kaufen:

Chips (auf die Zutatenliste gucken), Manna Schnitten, Zartbitterschokolade (Zutaten beachten, die von Lindt ist sehr mild fast wie Vollmilch), Salzstangen, Nüsse, Studentfutter,Brizzel Mix von Trolli, Pasta Frutta von Haribo, Kaugummi, Veganes Eis, Wassereis, Fruchteis.

Sonstiges

Die Liste ist schon sehr lang. Und jetzt kommt noch Dinge, welche ich für selbstvertändlich halte. Nämlich Brot, Mehl, Backpulver und ganz viele kleine Dinge fürs backen sind vegan und lecker. Und einfach einzusetzten! So kann man selber Cupcakes selber machen 🙂

Ich hoffe ich habe jetzt nicht so viel vergessen, falls doch sagt es mir einfach. Und ab jetzt möchte ich nicht mehr hören das ich nichts essen kann 😀

Lieblingsteile!

Seit ein paar Tagen habe ich überlegt was ich bloggen könnte. Hab Anfänge geschrieben und wieder verworfen. Da fiel mir ein: Du wolltest doch persönlicher werden, bzw. nicht ich sondern der Blog hier. Also habe ich mir überlegt zu ein paar Kategorien meine Lieblingsteile zu präsentieren.

Die Top 5 

 

Ich könnte jetzt noch Lieblingsblumen, Lieblingskleidung, Lieblingsfarben oder  Lieblingsorte machen, aber davon habe ich so wenige das es nicht mal 5 sind und deswegen lass ich das  einfach weg. Außerdem finde ich, dass der Post schon lang genug ist. Man muss ja nicht gleich übertreiben 🙂
Ach und übrigens: Das ist nur eine Momentaufnahme, die Liste könnte in ein paar Wochen schon wieder ganz anders aussehen, muss sie aber nicht.

Aber verratet mir doch was eure Lieblingsteile sind?

Beauty I suck at TAG

Getaggt wurde ich, wie hunderte andere auch, von der Youtuberin CatyCake, welche mit ihrem  Video einfach alle taggte, die sich das ansahen.
Wie der Name schon sagt, geht es in diesem TAG darum das man öffentlich eingesteht, was man im Bereich Beauty überhaupt nicht oder nur mit sehr sehr viel Mühe hin bekommt. Zum meiner Schande werdet ihr gleich sehen, dass ich eine Menge nicht kann.

Fangen wir an:

1. Augenbrauen zupfen!
Das ist wirklich das Ding was ich gar nicht kann! Meine Schwester muss mir immer die Augenbrauen machen und ich glaube um ehrlich zu sein: Sie genießt es mich derart zu quälen! 😀 Letztens wollte ich es selber mal versuchen und bin schon daran gescheiterte die Pinzette richtig in meiner Hand zu halten. Also wohl nicht mein Ding. Aber mit meiner Schwester werde ich wohl trotzdem gut aussehen 😉

2. Nägel lackieren…
Natürlich treffe ich meinen Nagel mit dem Lack. Und der bleibt auch eine Weile drauf. Ich mache auch Unterlack und Überlack drüber. Aber ein Problem habe ich trotzdem: Mein Nagel ist zu klein und der Nagellack landet immer über dem Rand des Nagels und mein Nagelbett wird in Mitleidenschaft gezogen. Ich mache immer eine richtige Party, wenn es an einer Hand mal komplett geklappt hat! Zum Glück ist es nach einer Weile so, dass der Nagel von der Haut gewaschen wurde. So sieht man nicht so schlimm aus 😀

3. Lidstrich ziehen!
Ich trage sehr gerne den Lidstrich. Brauche aber leider ewig den richtig drauf zu machen. Meistens läuft es so ab: Lidstrich drauf, sehr uneben. Dann nehmen ich einen Q-Tipp und versuche das überflüssige weg zu bekommen. Wenn ich Glück habe sieht es gut aus, wenn nicht mache ich alles wieder weg. Seit ich Lidstriche mache, habe ich bemerkt das es eine reine Übungssache ist. Je öfter man das macht, desto besser sieht es aus. Also: Übung macht den Meister!
Aber das mit dem geschwungen Enden bekomme ich aber noch nicht hin…

4. Bemalen der Wasserlinie…
Um die Augen größer wirken zu lassen kann man die Wasserline am Auge mit einem weißen Kajal bemalen. Ich fand das klang nach einer guten Idee und es funktioniert auch. Ich mache das immer wenn ich mir Lidstrich ziehe (ja wen schon aufwendig und schwierig, dann aber richtig) und dann sehen meine Augen wirklich größer aus. DAS Problem ist nur, dass ich das leider so gar nicht gut kann. Ohne Q-Tipps (welche geile Erfindung!) würde ich nämlich aussehen als hätte ich weißen Kajal auf dem ganzen unteren Auge und nicht nur auf der Wasserline! Aber auch hier gilt: Übung macht den Meister! 🙂

5. Rasieren, Eincremen, Nagellackentfernen…
Alles was man mit einer gewissen Routine und Regelmäßigkeit machen muss kann ich nicht bzw. ich vergesse einfach das zu machen. Ich lackiere mir die Nägel und lasse den Nagellack solang drauf bis der Nagellack von alleine fast weg ist.  Meine Haut wird nur eingecremt wenn sie schon danach schreit! Ich vergesse es einfach. Ich nehme vor es zu machen, jedes mal nach dem Duschen oder so, mache das ein paar Tage lang und bin dann froh das ich das mit dem Duschen hinbekommen (kleiner Scherz). Beim Rasieren ist es noch einfacher: Ich bin zu faul und meine Zeit ist mir zu schade, dass ich mir die Beine und auch den Rest öfter rasiere als wirklich nötig ist. Das mag jetzt eklig klingen, aber wenn ich meine Beine dann vorzeige sind sie rasiert, also bleib cool 😀

Den Rest, was schminken und Körperpflege angeht, beherrsche ich dafür. Ist doch auch schon mal was.

6. Frisuren
Meine Haare sind ganz schlimm! Sie wollen einfach nicht so wie ich. Und manchmal kann ich es einfach nicht so dass sie so aussehen wie ich mir das vorgestellt habe. Das geht eigentlich immer so. Wenn ich mir Mühe mit meinen Haare geben, dann immer nur so viel das mich das nicht mehr so enttäuscht, weil es nicht klappt 😀 Einfach Frisuren = glückliche Jenny. Logisch oder?

Zu guter Letzt tagge ich hiermit alle die Lust haben diesen TAG mitzumachen bzw. die einen Blog oder so etwas haben. Viel Spaß!
Und falls nicht,dann postet hier oder bei Facebook in den Kommentaren was du nicht kannst 🙂 Bin mal gespannt!

So verkacke ich bildlich:

suck beauty