Letztes Jahr um diese Zeit habe ich zum ersten mal in meinem Leben Kürbis gegessen und ich war sofort verliebt! Das Rezept für die erste Suppe findet ihr hier irgendwo in meinen Einträgen!
Dieses Jahr habe ich es mir nun zur Aufgabe gemacht mehr als nur den Hokkaidokürbis kennenzulernen. Und dafür habe ich mir als erstes den Butternusskürbis ausgesucht. Ich fand die Form spannend und wollte wissen ob der Name vom Geschmack herkommt.  Und ich würde sagen: So ist es! 🙂

Dieses mal habe ich ein Rezept ausprobiert, welches ich im Fernsehen gesehen habe. An einigen Stellen habe ich es aber abgewandelt, damit es für mich leckerer ist. Also fangen wir an. Ich habe für ca. 4 Personen gekocht.

Zutaten:

1 Butternusskürbis
3 Kartoffeln (mittelgroß)
2 Zwiebeln
1 Liter Gemüsebrühe
Currypulver
pflanzliches Öl
Salz
Pfeffer

Außerdem brauchst du einen Pürierstab oder eine Küchenmaschine, damit du eine schön sämige Supper erhälst.
Zubereitung:

Du beginnst mit dem waschen und schneide des Gemüses, dabei kannst du ruhig grob sein, denn am Ende wird ja alles püriert.
Als nächsten Schritt wird das Öl in einem großen Topf erhitzt (nimm lieber einen größern Topf, denn du musst 1 ganzen Kürbis und 1 Liter Wasser  hineinbekommen). Nun werden die Zwiebeln in der Topf glasig gebraten. Zu den Zwiebeln werden die Kürbisstücke gegeben und mitgebraten. Das kann je nach größer der Stückchen 5 – 10 Minuten dauern.  Nun wird die Gemüsebrühe darüber gegeben und das Ganze kocht dann für 5-10 Minuten, so wird der Kürbis schon etwas weicher. Dann kommen die Kartoffeln in die Suppe und das ganze muss weiter 10-15 Minuten kochen. Wenn der Kürbis zerfällt, ist es Zeit die Suppe zu pürieren. Erst jetzt wird mit Currypulver, Pfeffer und etwas Salz (nur etwas, weil ja die Gemüsebrühe schon gesalzen ist).  Das Ganze sollte dann noch ca. 10 Minuten bei mittlerer Hitze kochen, dann noch einmal abschmecken  und dann ab auf den Tisch und heiß servieren!

Wie du auf dem Bild siehst, habe ich noch Brot dazu gebacken, ein einfacher Hefeteig mit etwas Oregano. Aber du kannst auch jedes Brot nehmen das du gerade zu hab hast oder backen kannst.

Viel Spaß beim nachmachen 🙂

mööööh

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