Berufspraktikum, Geld und ein großer Traum

Hey ihr lieben Leser,

lang lang ist es her das ich das letzte mal etwas gepostet habe! Aber nun kommt endlich neues Lesefutter für euch!!

Seit einem halben Jahr bin ich nun in meinem Berufspraktikum und wollte euch dazu erst einmal etwas erzählen. In meiner Einrichtung fühle ich mich schon seit beginn an sehr wohl. Vor dem Praktikum war ich ja zwei mal kurz da und fand es da schon sehr cool und locker. Sprich die anderen waren locker und cool und ich noch etwas verkrampft. Dann hatte ich am 18.1 meinen ersten Tag und irgendwie kam ich rein und habe mich überhaupt nicht fremd oder eigenartig gefühlt. Natürlich kannte ich die Einrichtung schon, weil ich dort selber mal im Hort war, aber von den Kollegen her hat sich viel geändert und nur das Gebäude ist noch das selbe.
In meiner Gruppe wurde ich gleich recht freundlich von meiner LEITUNG UND PRAXISANLEITUNG begrüßt. Schlimmer geht es eigentlich nicht – könnte man denken. War aber nicht so. Gerade die beiden sind mit den Worten cool und locker gut zu beschreiben. Die Kinder reagierten in meiner Gruppe auch sehr positiv auf mich und die neue Kollegin und auf die neue Gruppe (unserer Gruppen sind streng nach alter sortiert). Die erste Woche haben sich also alle etwas versucht einzuleben und sich auch an einander zu gewöhnen. In der zweiten Woche hatten wir uns dann größten Teils gesammelt und auch die letzten Kinder kamen endlich. In der dritten Woche fühlte ich mich dann bereits als wäre ich dort schon ewig fest angestellt. Ich komme mit allen Kollegen ganz gut zu recht. Natürlich mit einigen mehr und mit anderen weniger, aber unterm Strich gibt es keinen den ich absolut nicht leiden kann. Die erste große Teamsitzung war echt lustig und noch einmal Zeit zum kennenlernen. Ein gelungener Start ins Berufspraktikum!

Nun bin ich ein halbes Jahr weiter. Die Kollegen und Kinder mag ich immer noch und komme immer noch gut zu recht. Leider nervt mich der Schulkram sehr. Obwohl man nur alle zwei Wochen in die Schule muss, ist es viel anstrengender als zu arbeiten. Wenn der Lehrer die ganze Zeit spricht und du nur zu hören musst, dann ist es echt anstrengend und gar nicht lustig. Was man in diesen zwei Stunden aber „lernt“ ist nicht der Rede wert. Bücher würden das gleiche tun. Aber dann würden es natürlich die meisten nicht machen. Das verstehe ich schon. Das beste, von der Schule aus gesehen, war die Woche Erlebnispädagogik die ich machen konnte. Eins unserer Projekte. Und ich war echt glücklich dabei sein zu dürfen! War echt schön und lustig. Letzte Woche hatte ich ein anders Projekt. Leider nur in der Schule und ich war so… gar nicht begeistert. Aber na ja jedem das seine. Andere fanden das echt toll.
Die Aufgaben die wir machen müssen, sind Zeit intensiv und es ist echt anstrengend und man sieht nicht immer ganz den Sinn. Besonders Zeit intensiv ist es das man so viel schreiben muss. Angst habe ich besonders vor dem Kolloquium. Ach nein quatsch. Ich mache das wohl alleine und bin bis jetzt ganz locker. Wenn ich sehe wer das schon geschafft hat, dann bin ich aber auch ganz zuversichtlich! 🙂 Bald ist es ja vorbei.

So… im Titel spreche ich von einem ganz große Traum. Welcher ist das?  Ich verrate es euch : Ich will von zuhause ausziehen und endlich selbstständig sein! Ich bezeichne es noch als einen Traum, weil ich noch nicht weiß wann es soweit sein wird. Im Moment hätte ich eine Wohnung , naja ein Angebot und das finde ich echt toll, aber ich weiß den genau  Mietpreis noch nicht. Der wird morgen geklärt. Ich hoffe das beste weil es echt eine tolle Wohnung ist und ich die haben will und mit meinem Ersparten kann ich mir das auch alles leisten und es schaffen. Da einzige was kacke ist: Mein Vater hat etwas dagegen… mir allerdings etwas egal!!

Einige Sachen für eine Wohnung habe ich auch schon gekauft. So ist die Küche eigentlich schon fertig und es fehlt noch etwas an Möbeln und an Deko wie zum Beispiel Bilderrahmen. Aber das wird auch noch gekauft. Ich halte euch auf dem laufenden!!

Advertisements